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    <title>Fabis Ostblog</title>
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    <description>Berlin, Lower East Side.</description>
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    <title>Der Sinn des Lebens</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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&lt;span lang=&quot;de&quot; dir=&quot;ltr&quot;&gt;Haben Sie Nachbarn? Oder Verwandte? Haben Sie Freunde, die sich gern bei Ihnen beschweren &amp;uuml;ber Dinge, die auch Sie nicht &amp;auml;ndern k&amp;ouml;nnen?&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Vielleicht kennen Sie diese Art von Gespr&amp;auml;chen. Ihr Nachbar (Verwandter, Saunagenosse, etc.) erz&amp;auml;hlt Ihnen von einer ungeheuren Unannehmlichkeit, die einem seiner Bekannten widerfahren ist. Das k&amp;ouml;nnte zum Beispiel ein Problem mit einem Telefonanbieter sein, eine unfreundliche Fleischthekenmitarbeiterin im &amp;ouml;rtlichen Supermarkt, oder auch Pfusch eines Waschstra&amp;szlig;enmitarbeiters am Heckscheibenwischer seines VW. Kleinb&amp;uuml;rgerlicher Kram also. Sie nicken flei&amp;szlig;ig, stimmen gelegentlich zu (&amp;bdquo;Das ist ja ne Sauerei&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Na das w&amp;uuml;rde ich mir auch nicht gefallen lassen&amp;ldquo; usw. usf.) und sch&amp;uuml;tteln innerlich den Kopf.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Solche Leute br&amp;uuml;sten sich gern damit, vorzugsweise &amp;bdquo;Bio&amp;ldquo; bei Lidl zu kaufen, den M&amp;uuml;ll zu trennen und im Garten kein Laub zu verbrennen. Daf&amp;uuml;r l&amp;auml;uft den ganzen Tag der Fernseher, die Gl&amp;uuml;hbirnen ziehen permanent 60 Watt (weil dieser &amp;bdquo;Energiesparschwuchtelschei&amp;szlig;&amp;ldquo; ja nicht richtig hell wird) und beim L&amp;uuml;ften bollert die Heizung in aller Gem&amp;uuml;tlichkeit zum Fenster raus. Die Bildzeitung schreibt, dass Heizpilze in Bierg&amp;auml;rten und Diskotheken die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Klimaverschmutzer sind.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Sie kennen solche Leute? M&amp;ouml;gen Sie die? Ich mag die nicht. Ich erkl&amp;auml;re Ihnen mal, warum.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Die Natur hat den Menschen mit einigen n&amp;uuml;tzlichen Funktionen ausgestattet. Zum Beispiel kann der Mensch auf zwei Beinen laufen, je nach Belieben in verschiedenen Geschwindigkeiten, vorw&amp;auml;rts oder r&amp;uuml;ckw&amp;auml;rts, und wenn der Mensch m&amp;ouml;chte, kann er sogar springen oder auf nur einem Bein stehen.&lt;br /&gt; Und w&amp;auml;hrend der Mensch auf einem Bein steht, kann er mit den anderen beiden Gliedma&amp;szlig;en andere Dinge tun, denn die Natur hat ihn hier mit wunderbaren Werkzeugen ausgestattet. Mit seinen H&amp;auml;nden kann der Mensch Gegenst&amp;auml;nde greifen und tragen, formen, zusammensetzen, zerst&amp;ouml;ren, oder einfach nur erf&amp;uuml;hlen.&lt;br /&gt; Mit seinen neun Sinnen kann der Mensch au&amp;szlig;erdem die ihn umgebende Welt auf vielf&amp;auml;ltige Art und Weise erfahren und mit ihr interagieren. Der Mensch kann auf verschiedenste Weisen kommunizieren, mit Blicken, Gesten und vor allen Dingen: mit Worten. Ist es nicht ein Wunder der Natur, dass der Mensch mit abstrahierten Ger&amp;auml;uschen etwas ausdr&amp;uuml;cken kann, was andere Menschen verstehen?&lt;br /&gt; Doch nicht nur diese mit Sprache schaffbare Eindeutigkeit, auch die Vieldeutigkeit des Menschen ist ein wahres Wunder! Der Mensch kann auf unterschiedlichste Art und Weise Dinge begreifen und erfahren, er kann Sachverhalte analysieren, abstrahieren und anders wieder ausdr&amp;uuml;cken. Er kann Zusammenh&amp;auml;nge erkennen, mithilfe der Logik sogar &amp;uuml;ber viele Ebenen und in mehrere Richtungen. Der Mensch kann Wissen und Erfahrung anh&amp;auml;ufen und dieses nur Kraft seiner Gedanken auf unz&amp;auml;hlige verschiedene Gegebenheiten anwenden und weiter entwickeln.&lt;br /&gt; Der Mensch kann sogar Gef&amp;uuml;hle und Emotionen entwickeln, er kann eine sprichw&amp;ouml;rtliche Aura haben, andere Menschen mit oder ohne Worte beeinflussen, zum Lachen oder Weinen bringen und wieder tr&amp;ouml;sten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Der Mensch ist ein wahres Wunder der Natur. Nur scheint er selbst Probleme zu haben, dies zu begreifen. Denn viel zu oft nehmen Menschen all diese kleinen und gro&amp;szlig;en Wunder als gegeben hin und werden bequem. Die moderne Gesellschaft hilft ihnen dabei. Sie bietet alles, was ein bequemes Leben braucht: Einen Sessel, einen Fernseher, ein k&amp;uuml;hles Bier. So pl&amp;auml;tschert das Leben dahin.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Soll das etwa der moderne Mensch sein? Der mit zunehmendem Alter nicht nur fetter, sondern auch d&amp;uuml;mmer wird? Der alle kognitiven F&amp;auml;higkeiten verliert und auf die Frage nach dem Sinn des Lebens das Programm von RTL oder die Bildzeitung rezitiert? Die einzigartigen M&amp;ouml;glichkeiten versinken in der Sofaritze und als einziges Wunder bleibt die Erkenntnis, dass der unbewegliche, stets unzufriedene, freudlose Fleischsack, dessen Leben vom Fernsehen diktiert wird und der sich mit gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Genugtuung in seiner eigenen Lethargie suhlt, tats&amp;auml;chlich Mensch ist.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Er sitzt da, tut nichts und erzeugt CO2. Das ist der moderne Mensch. Das ist der wahre Klimakiller.&lt;/span&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 04 Feb 2008 11:11:36 +0100</pubDate>
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    <category>leben</category>
<category>lethargie</category>
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    <title>Wann fährt der Neunuhrfünfziger?</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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Ein Wunder ist geschehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://fabi.magix.net/blog/ostblog/archives/49-guid.html#extended&quot;&gt;&quot;Wann fährt der Neunuhrfünfziger?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Thu, 23 Aug 2007 10:25:13 +0200</pubDate>
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    <title>Black Metal - for life!</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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Dieses Bild hat Century Media heute vormittag bei MySpace gepostet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://fabi.magix.net/blog/ostblog/archives/48-guid.html#extended&quot;&gt;&quot;Black Metal - for life!&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Wed, 22 Aug 2007 13:33:41 +0200</pubDate>
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    <title>Frau am Steuer? Vorurteil.</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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Wer mag alles Vorurteile? Bitte mal melden. Und wer hat Angst vor Frauen am Steuer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://fabi.magix.net/blog/ostblog/archives/47-guid.html#extended&quot;&gt;&quot;Frau am Steuer? Vorurteil.&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 21 Aug 2007 19:50:08 +0200</pubDate>
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    <title>CD-Kritik: Nile - Ithyphallic</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Von allen bisherigen Neuerscheinungen dieses Jahres habe ich &lt;em style=&quot;&quot;&gt;Ithyphallic&lt;/em&gt; von Nile am ungeduldigsten herbeigesehnt. Und es hat sich gelohnt.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://fabi.magix.net/blog/ostblog/archives/46-guid.html#extended&quot;&gt;&quot;CD-Kritik: Nile - Ithyphallic&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 21 Aug 2007 12:30:44 +0200</pubDate>
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    <title>CD-Kritik: Behemoth - The Apostasy</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font style=&quot;FONT-SIZE: 1em&quot;&gt;Neunzig Prozent der polnischen Bev&amp;ouml;lkerung sind katholisch. Verwundert es da, dass eine der wichtigsten Blackened-Death-Metal-Bands aus Polen kommt?&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font style=&quot;FONT-SIZE: 1em&quot;&gt;Wenn es Sie verwundert: Suchen Sie bitte umgehend den CD-H&amp;auml;ndler Ihres Vertrauens auf, h&amp;ouml;ren Sie &amp;bdquo;The Apostasy&amp;ldquo; und lassen Sie sich inspirieren &amp;ndash; denn Behemoth liefern mit ihrem neuen Album ein Lehrst&amp;uuml;ck in Sachen blasphemischer Brutalit&amp;auml;t ab (wenn Sie der eingangs genannte Fakt nicht verwundert, haben Sie sich das Album eh l&amp;auml;ngst gekauft).&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;font style=&quot;FONT-SIZE: 1em&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font style=&quot;FONT-SIZE: 1em&quot;&gt;Schon der Opener &amp;bdquo;Slaying The Prophets Ov Isa&amp;ldquo; macht unmissverst&amp;auml;ndlich klar, welche Marschrichtung Behemoth sowohl musikalisch als auch lyrisch einschlagen. Wahnsinnig vertrackte Blastbeats und originelles Riffing p&amp;uuml;rieren einem schlichtweg das Gehirn zwischen den Ohren. Mit einer beeindruckenden technischen Versiertheit geht es auch in den folgenden Songs &amp;bdquo;Prometherion&amp;ldquo; und &amp;bdquo;At The Left Hand Ov God&amp;ldquo; weiter, letztgenannter gl&amp;auml;nzt mit einem Gitarrensolo fernab jeglicher harmonischer Konventionen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font style=&quot;FONT-SIZE: 1em&quot;&gt;&amp;Uuml;berhaupt kann sich die Gitarrenarbeit auf diesem Album wirklich sehen lassen. Die Riffs sind fast durchgehend originell und modern, nur selten schleichen sich ausgelatschte Harmonien und Black-Sabbath-Tribute-Riffs ein.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font style=&quot;FONT-SIZE: 1em&quot;&gt;Noch einen Zacken sch&amp;auml;rfer ist das Drumming von Trommeltier Inferno. Was er an seinem Drumkit f&amp;uuml;r Sachen anstellt &amp;ndash; Tempiwechsel, schr&amp;auml;gste Fill-ins und teilweise sogar polyrhythmisches &amp;ndash; ist einfach atemberaubend.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;font style=&quot;FONT-SIZE: 1em&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font style=&quot;FONT-SIZE: 1em&quot;&gt;Und obwohl Behemoth mit &amp;bdquo;The Apostasy&amp;ldquo; gnadenlos alles meucheln, was sich ihnen in den Weg stellt, bin ich am Ende doch entt&amp;auml;uscht. Das tolle Riffing hin oder her, &amp;uuml;ber das Drumming l&amp;auml;sst sich eh nichts Schlechtes sagen &amp;ndash; was fehlt, ist einfach die Atmosph&amp;auml;re. Technische Erhabenheit ist eben nicht alles. Ein paar (mehr gewollt als gekonnt arrangierte) Ch&amp;ouml;re, hier und da (nicht gerade tight) gedoppelte Screams und die manchmal auftauchenden (zu sehr nach Retorte klingenden) Bl&amp;auml;ser reichen nicht aus, um das fehlende St&amp;uuml;ck Atmosph&amp;auml;re zu schaffen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;font style=&quot;FONT-SIZE: 1em&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font style=&quot;FONT-SIZE: 1em&quot;&gt;Nach knapp zehnmaligem H&amp;ouml;ren konnte ich nichts Neues mehr entdecken. Was bleibt, ist ein sehr hartes St&amp;uuml;ck Todesmetall. Nicht mehr und nicht weniger.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;font style=&quot;FONT-SIZE: 1em&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/font&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;font style=&quot;FONT-SIZE: 1em&quot;&gt;&lt;strong&gt;75 von 100 Punkten.&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://www.robotanist.org/HT/pix/Behemoth-Apostasy.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 24 Jul 2007 15:57:42 +0200</pubDate>
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    <title>Nachtaktive Schweden aus Detroit</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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Der 21. September ist nicht nur mein Geburtstag, sondern in diesem Jahr auch (Un-) Heiligabend, denn dann erscheint &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Nocturnal&lt;/span&gt;, das dritte Album von &lt;a style=&quot;font-weight: bold;&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.myspace.com/blackdahliamurder&quot;&gt;The Black Dahlia Murder&lt;/a&gt;, einer meiner absoluten Lieblingsbands. Neben &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Ithyphallic&lt;/span&gt; von &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Nile&lt;/span&gt; ist &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Nocturnal&lt;/span&gt; das Album, das ich dieses Jahr am sehnlichsten erwarte - ich fange sogar schon an die Tage zu z&amp;auml;hlen. Noch 82. Und noch 38 Tage, bis &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;The Black Dahlia Murder&lt;/span&gt; nach Berlin kommen, um das SO36 zu zerst&amp;ouml;ren (8. August).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://a576.ac-images.myspacecdn.com/images01/6/l_ec89e4d18ecfd01cd766ff9a438fb0df.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r alle die sich jetzt fragen, was ich an dieser Band so geil finde - hier das Video zu Miasma, dem Titelsong des zweiten Albums:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;
&lt;param value=&quot;http://www.youtube.com/v/DosW2CAKBqI&quot; name=&quot;movie&quot; /&gt;
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    <pubDate>Sun, 01 Jul 2007 19:25:10 +0200</pubDate>
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    <title>CD-Kritik: Turisas - The Varangian Way</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich geh&amp;ouml;re ja zu der Gruppe Menschen, die ihr weniges sauer verdientes Geld noch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig f&amp;uuml;r CDs ausgeben. Also keine Rohlinge, sondern bespielte Audio-CDs, so richtig mit Booklet und GEMA-Code. Und nicht nur das: Ich streiche mir auch alle wichtigen Erscheinungsdaten dick im Kalender an, lese Fachpresse und sehne jedes neue Album einer von mir favorisierten Band mit viel Ungeduld herbei.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der n&amp;auml;chste Termin in meinem Kalender ist der 20. Juli &amp;ndash; dann erscheint &amp;bdquo;Ithyphallic&amp;ldquo;, das neue Album von &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Nile&lt;/span&gt;. In der Zwischenzeit bin ich sogar so ungeduldig geworden, dass ich letzte Woche spontan zum Saturn am Alex gefahren bin und die ganze Heavy-Abteilung durchgest&amp;ouml;bert habe. Gekauft habe ich letztendlich &amp;bdquo;The Varangian Way&amp;ldquo;, das neue Album von &lt;a href=&quot;http://www.turisas.com&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Turisas&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, erschienen am 15. Juni.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es stand nicht auf meinem Plan. Ich habe Turisas vor zwei Jahren mal auf dem Earthshaker Fest gesehen, sie waren eine der besten Bands des Festivals. Ich kenne auch &amp;bdquo;Battle Metal&amp;quot;, das Deb&amp;uuml;talbum der Finnen von 2004 sehr gut. Trotzdem hatte ich den Kauf von &amp;bdquo;The Varangian Way&amp;ldquo; nicht geplant &amp;ndash; doch als ich es bei Saturn in H&amp;auml;nden hielt, wusste ich instinktiv, dass ich mich nicht im Nachhinein &amp;auml;rgern w&amp;uuml;rde.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/6/67/20737.jpg&quot; /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;bdquo;The Varangian Way&amp;ldquo; ist eine halbfiktive Handelsroute aus dem 11. Jahrhundert, an deren Stationen sich das Album entlang rockt. Sehr sch&amp;ouml;n ist dieses Konzept auch auf dem Backcover dargestellt: In Form einer Karte Osteuropas, auf der die Songs als Reiseroute angeordnet sind.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Auch musikalisch geht das Album eine abenteuerliche Reise. Der er&amp;ouml;ffnende Titel &amp;bdquo;To Holmgard And Beyond&amp;ldquo; (als Single erschienen und auf der MySpace-Seite der Band zu h&amp;ouml;ren) beginnt bombastisch mit Posaunen, Doublebass und tollen Ch&amp;ouml;ren. In Struktur und Rhythmus erinnert der Song stark an &amp;bdquo;One More&amp;ldquo; vom Deb&amp;uuml;talbum &amp;ndash; durch seine kr&amp;auml;ftigen Melodien bleibt er sofort im Ohr h&amp;auml;ngen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Der zweite Song &amp;bdquo;A Portage To The Unknown&amp;ldquo; schl&amp;auml;gt in eine &amp;auml;hnliche Kerbe. Beginnend mit einem knisternden Akkordeon schwenkt der Song schnell in eine tolle Wechselstimmung aus wagnerianischem Refrain und leichten Zwischenparts um. Auch die Melodie dieses Songs bleibt sofort im Ohr h&amp;auml;ngen &amp;ndash; besonders bei Klassikfreunden wie mir, denn ihnen wird auffallen, dass die erste H&amp;auml;lfte des Themas aus Smetanas &amp;bdquo;Die Moldau&amp;ldquo; &amp;uuml;bernommen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;bdquo;Cursed Be Iron&amp;ldquo; ist der Titel des dritten Songs, passend dazu wird hier waschechter Todesstahl geschmiedet. Der Song kommt fast v&amp;ouml;llig ohne Ch&amp;ouml;re und Orchestrierung daher und passt trotzdem hervorragend.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Symphonisch geht es daf&amp;uuml;r mit &amp;bdquo;Fields Of Gold&amp;ldquo; weiter. Obwohl der Song an sich klasse ist und sich wunderbar in den Rest des Albums einf&amp;uuml;gt, f&amp;auml;llt mit ihm die Spannung und Qualit&amp;auml;t ein wenig ab. Nach den vorangegangenen drei &amp;Uuml;bersongs aber auch nicht verwunderlich. &amp;bdquo;Fields Of Gold&amp;ldquo; leitet sozusagen den harmlosen Mittelteil des Albums ein, damit der H&amp;ouml;rer zum Ende hin noch gen&amp;uuml;gend konzentriert ist.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Harmlos geht es weiter mit &amp;bdquo;In The Court Of Jarisleif&amp;ldquo;, einem kurzen Klezmer-durchtr&amp;auml;nkten Partysong. Live wird dieser Song bestimmt tierisch abgehen, auf Platte nervt er mich etwas.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Eine ruhige, tr&amp;ouml;pfelnde Klaviermelodie mit viel Delay, die mich an irgendeine Filmmusik erinnert (Forrest Gump? American Beauty?) leitet &amp;bdquo;Five Hundred And One&amp;ldquo; ein, den f&amp;uuml;r mich besten Song des Albums. Perfekte Dramaturgie, Melodien zum Niederknien und wieder diese Ch&amp;ouml;re, die einen schlichtweg umhauen. Grandios.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;bdquo;The Dnieper Rapids&amp;ldquo; anschlie&amp;szlig;end schl&amp;auml;ngelt sich genau so unvorhersehbar dahin wie der namensgebende Fluss, im letzten Drittel gesellt sich sogar eine Hammondorgel dazu. Irgendwie komisch, aber gut.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die abschlie&amp;szlig;ende &amp;bdquo;Miklagard Overture&amp;ldquo; schl&amp;auml;gt in Melodie und Struktur wieder einen Bogen zum Er&amp;ouml;ffnungssong, au&amp;szlig;erdem f&amp;uuml;hlt man sich st&amp;auml;ndig an die besten Momente aus &amp;bdquo;Battle Metal&amp;ldquo; erinnert. In erhabenem Midtempo donnert dieser Song durch die gesamte Stilistik von Turisas, nimmt sogar noch obskure Seventies-Hard-Rock-Elemente mit auf, um sich am Ende in eine dieser G&amp;auml;nsehaut erzeugenden Chorpassagen zu steigern. Bombast pur.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Man merkt &amp;bdquo;The Varangian Way&amp;ldquo; deutlich die drei Jahre Entwicklungszeit an; bildet es doch eine folgerichtige Weiterentwicklung des auf &amp;bdquo;Battle Metal&amp;ldquo; etablierten Stils. &amp;bdquo;The Varangian Way&amp;ldquo; ist dabei sehr viel geschlossener als der Vorg&amp;auml;nger, verliert nie den roten Faden und bringt auch wieder die obskuren Jazz-Einfl&amp;uuml;sse mit, die &amp;bdquo;Battle Metal&amp;ldquo; so charmant machten &amp;ndash; freilich ohne solch f&amp;uuml;rchterliche Momente wie den weiblichen Gesang aus &amp;bdquo;Midnight Sunrise&amp;ldquo; zu wiederholen.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;bdquo;The Varangian Way&amp;ldquo; ist ein tolles Album, das eine fesselnde Atmosph&amp;ouml;re verbreitet und f&amp;uuml;r das erst zweite Album einer Band erstaunlich erwachsen klingt. Schade nur, dass es mit 43 Minuten etwas kurz ist.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;&amp;#160;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot; class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;85 von 100 Punkten.&lt;/p&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 14:02:07 +0200</pubDate>
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    <title>Wer zu spät kommt, bezahlt teuer und bekommt einen Bonus</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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Ich glaube ja fest daran, dass hinter jedem Musikalbum ein gewisses Konzept steckt. Sicherlich hei&amp;szlig;t das nicht, dass jedes Album ein Konzeptalbum ist - gewisse lyrische und musikalische Pl&amp;auml;ne macht sich aber bestimmt jeder K&amp;uuml;nstler vor einer Ver&amp;ouml;ffentlichung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So richtig ins Konzept dieses Konzeptglaubens passen Bonustracks gerade nicht. Bisher habe ich auch immer einen gro&amp;szlig;en Bogen um CDs mit Bonustracks resp. die Bonustracks selbst gemacht. Zwar kaufe ich aus &amp;Uuml;berzeugung von nahezu jedem Album die limitierte Special-Digipack-plus-Bonustracks-anderem-Cover-Making-of-und-noch-viel-mehr-Edition. Aber ganz koscher sind mir Bonustracks doch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis jetzt. Mittlerweile habe ich schon drei Alben gefunden, bei denen die Bonustracks der Special Edition das Sahneh&amp;auml;ubchen auf der ohnehin schon salz- und gew&amp;uuml;rzreichen Suppe darstellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Opeth - &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Ghost Reveries&lt;/span&gt;. Der auf der Special Edition enthaltene Bonustrack &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Soldier Of Fortune&lt;/span&gt;, ein Deep-Purple-Cover, ist melodisch-melancholisch und l&amp;auml;sst mich jedes Mal in Tr&amp;auml;umen und Schwelgen verfallen.&lt;br /&gt;Amorphis - &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Eclipse&lt;/span&gt;. Der auf der Digipack-Version enthaltene Bonustrack &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Stone Woman&lt;/span&gt; rockt sowas von tierisch meine Vorliebe f&amp;uuml;r Death Metal und Siebziger-Hard-Rock, dass ich fast immer ein Grinsen beim Bangen habe!&lt;br /&gt;Nile - &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Annihilation Of The Wicked&lt;/span&gt;. Der auf der japanischen Ausgabe enthaltene Bonustrack &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Sss Haa Set Yoth&lt;/span&gt; ist wie steigernde Zusammenfassung des ohnehin gro&amp;szlig;artigen vorangegangenen Albums. Atmosph&amp;auml;risch, technisch wie H&amp;ouml;lle und mit einem G&amp;auml;nsehaut erzeugenden Schlussteil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Ich werde auch weiterhin nur die Special Editions kaufen.    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 18 Jun 2007 21:11:43 +0200</pubDate>
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    <title>Viel Holz vor der Hütte</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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Das will ich auch haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die japanische Informationstechnologiefirma Marubeni hat PC-Peripherieger&amp;auml;te mit h&amp;ouml;lzernen Geh&amp;auml;usen vorgestellt. Hier ein paar Eindr&amp;uuml;cke:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://image.aving.net/img/2007/06/07/20070607015016373.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://image.aving.net/img/2007/06/07/20070607015016403.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://image.aving.net/img/2007/06/07/200706070150164201.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So vereint man Natur und Hightech. Chapeau!    </content:encoded>
                
    <pubDate>Fri, 08 Jun 2007 16:40:12 +0200</pubDate>
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    <category>computer</category>
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    <title>Aktiv sterben und sich dabei gut fühlen</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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E&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;lf Herzinfarkte im 88. Lebensjahr - null Ahnung, wieso man noch lebt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In K&amp;ouml;penick wurde auf dem Grund des ehemaligen Forum-Kinos ein neues Seniorenheim er&amp;ouml;ffnet, berichtet die lokale Abendzeitung. Betreiber sei das &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Vitanas&lt;/span&gt; Pflege-Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So weit, so alt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit ein bisschen Gesch&amp;uuml;ttel aber l&amp;auml;sst sich Vitanas zu Vanitas* umstellen... ob das Absicht war?&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;br /&gt;---&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Vanitas = Symbol der Verg&amp;auml;nglichkeit alles Irdischen, ab dem Barock Ausdruck starker Todessehnsucht&lt;/font&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 05 Jun 2007 10:10:07 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
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    <title>CONSIN live im Fuchsbau - 02.06.2007</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;It applies to now and forever.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab sofort werde ich auch an dieser Stelle alle bevorstehenden Gigs meiner Band Consin ank&amp;uuml;ndigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen spielen wir im Fuchsbau in Berlin-Reinickendorf, zusammen mit phonEpic und Chayenne. Mehr Infos gibt's unter &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.consin.de&quot;&gt;www.consin.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Vorgeschmack auf das Konzert bietet unser Musikvideo zu &amp;quot;Forever&amp;quot;:&lt;br /&gt; &lt;embed width=&quot;430&quot; height=&quot;346&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; flashvars=&quot;m=1574599475&amp;amp;type=video&quot; src=&quot;http://lads.myspace.com/videos/vplayer.swf&quot;&gt;&lt;/embed&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Fri, 01 Jun 2007 16:39:57 +0200</pubDate>
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    <title>Rør om</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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&lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;S1.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die S-Bahn ist berstend voll. Im Fahrradabteil kann man auch ohne Fahrrad keinen Schritt tun. Alle Fenster sind offen. Viele Leute unterhalten sich, manche lesen Zeitung, ein Kind lacht. Ein junger Mann mit sehr hoch sitzender Baseballm&amp;uuml;tze und sehr tief h&amp;auml;ngenden Hosen h&amp;ouml;rt laut Rapmusik, zwei Reihen weiter h&amp;ouml;rt ein anderer laut Rockmusik. Beide starren unauff&amp;auml;llig eine junge Frau mit Sonnenbrille und Minirock an.&lt;br /&gt; Eine dicke Frau mit bunten Kleidern feilt seit einer Viertelstunde &amp;uuml;ber der offenen Handtasche an ihren Fingern&amp;auml;geln, ohne Notiz von den anderen Fahrg&amp;auml;sten zu nehmen. Dabei kaut sie unabl&amp;auml;ssig Kaugummi und sieht nicht hoch. Als sie fertig ist, verstaut sie die Nagelfeile im dazu geh&amp;ouml;rigen Etui, zieht eine Tube Handcreme hervor, wischt mit einer flinken Handbewegung die Finger am Rockzipfel ab und beginnt dann sich die H&amp;auml;nde einzucremen. Anschlie&amp;szlig;end holt sie einen goldumrandeten Schreibblock und einen Federhalter aus ihrer Tasche und notiert etwas. Zwei Stationen sp&amp;auml;ter tauscht sie die Schreibger&amp;auml;te wieder gegen einen Handspiegel und einen Lippenstift.&lt;br /&gt; An den T&amp;uuml;ren stehen behemdete Herren. Im Fahrradabteil liest aus Platzmangel niemand Zeitung. Der Blick auf das M&amp;auml;dchen mit der Sonnenbrille ist inzwischen f&amp;uuml;r beide jungen M&amp;auml;nner versperrt, stattdessen wirft ein &amp;auml;lterer Anzugtr&amp;auml;ger neben ihr in regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Abst&amp;auml;nden tiefe Blicke in ihr Dekollet&amp;eacute;e.&lt;br /&gt; Es ist sehr warm, einige Leute hocken am Boden. Die dicke Frau holt ein Sudoku-Heft aus ihrer Tasche. Neben ihr war die ganze Zeit ein Platz frei.    </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 22 May 2007 17:33:22 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>
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    <title>Geisterbahn täglich</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;F&amp;uuml;r mich als Gro&amp;szlig;stadtkind ist es jeden Tag ein sch&amp;ouml;ner Moment, mit der S-Bahn am Flughafen Tempelhof vorbei zu fahren, die weitr&amp;auml;umige Grasfl&amp;auml;che und die zweifelsohne wunderbare nationalsozialistische Architektur zu bestaunen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Davon abgesehen ist Ringbahn fahren die H&amp;ouml;lle. Heute kam so ein abgebrochener Libanese mit einem Fahrrad rein; er dr&amp;auml;ngte mich in eine Ecke, stellte mir das Fahrrad auf die F&amp;uuml;&amp;szlig;e und setzte sich. Gestern polterten zwei fette Kinder durch den Waggon, sie stanken meterweit nach einer Mischung aus Schwei&amp;szlig;, Kacke und Zigarettenasche. Letzte Woche hatte ein Maurerlehrling nichts besseres zu tun, als sich von Sch&amp;ouml;neberg bis zum Ostkreuz lautstark &amp;uuml;ber alte Omis auszulassen, die ihm den wohlverdienten Sitzplatz streitig machten.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Man erlebt die dollsten Dinger. Zum Beispiel den Bahnhofsvorsteher vom S&amp;uuml;dkreuz, der eines Morgens folgende Ansage machte: &amp;bdquo;Eingefahrener Gleis, &amp;auml;h, Gleis Zug 4, eingefahrene Richtung... Ringbahn 41, zur&amp;uuml;ckbleiben bitte!&amp;ldquo; - Am Bahnhof Herrmannstra&amp;szlig;e spazierte neulich eine Taube in den Zug hinein; sie wurde mit einem Fu&amp;szlig;tritt von einem aufgebrachten alten Herrn wieder heraus geleitet. Und nur zu gern erinnere ich mich an das herrenlose Fahrrad eines Morgens, dem ich nach der Arbeit wieder begegnete.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Tue, 03 Apr 2007 12:48:46 +0200</pubDate>
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    <title>Finntroll: Ur Jordens Djup (CD-Kritik)</title>
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    <author>nospam@example.com (fabienbass)</author>
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&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Klar, &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Nattf&amp;ouml;dd&lt;/span&gt; war und ist ein sehr gutes Album. Ich habe trotzdem stets lieber &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Midnattens Widunder&lt;/span&gt; und &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Jaktens Tid&lt;/span&gt; geh&amp;ouml;rt und diese Alben gerade wegen ihrer rohen, geradezu naiven Schw&amp;auml;rze geliebt. Mittlerweile ist das f&amp;uuml;nfte Studioalbum &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Ur Jordens Djup&lt;/span&gt; erschienen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&amp;bdquo;&lt;font face=&quot;Verdana, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Aus den Tiefen der Erde&amp;ldquo; schienen Finntroll ja schon immer zu kommen, denn anders als andere Bands zerbrachen sie nicht an den vielen Lineup-Wechseln, sondern wurden im Gegenteil immer besser. Zuletzt musste der Rauswurf von Tapio Wilska, den ich noch live als R&amp;ouml;cheltroll (und sp&amp;auml;ter angetrunken am Autogrammtisch) erlebt habe, kompensiert werden. Gefunden wurde Mathias Lillm&amp;aring;ns alias Vreth, im Vergleich zum gro&amp;szlig;en dicken Wilska eine geradezu zerbrechliche Gestalt. Aus zahlreichen Vorabberichten zu &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Ur Jordens Djup&lt;/span&gt; konnte man aber entnehmen, dass Vreth durchaus stand- und trinkfest ist. Und was noch viel wichtiger ist: Seine stimmliche Leistung &amp;uuml;berzeugt vollends. Dar&amp;uuml;ber hinaus besticht das neue Material durch seine kompositorische Qualit&amp;auml;t &amp;ndash; Schw&amp;auml;chen oder gar langatmige Stellen findet man auf &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Ur Jordens Djup&lt;/span&gt; nicht. Das ein oder andere Riff klingt zwar von &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Jaktens Tid&lt;/span&gt; bekannt, manche der Keyboardkl&amp;auml;nge kann man au&amp;szlig;erdem getrost als Old School bezeichnen; Selbstkopisten sind Finntroll deswegen aber noch lange nicht. Schon das Intro &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Gryning&lt;/span&gt; zeigt auf, was das ganze Album h&amp;auml;lt: Alles neu, aber trotzdem klassisch Finntroll &amp;ndash; mit sch&amp;ouml;n gruselig-geheimnisvollen orchestralen Kl&amp;auml;ngen, Kriegstrommeln und fordernd einsetzenden Gitarren... Rumms! Und los geht's. Man merkt sofort, wo der neue Weg der Trolle hinf&amp;uuml;hrt: Alles ist eine Nummer schw&amp;auml;rzer und erhabener als zuvor, dar&amp;uuml;ber liegen die geilsten Keyboardarrangements, die man jemals von Trollhorn geh&amp;ouml;rt hat und nat&amp;uuml;rlich Vreths tiefschwarzes R&amp;ouml;cheln, das in der Tat direkt aus der Erde zu kommen scheint. Die Songs gehen eindeutig mehr in Richtung Black Metal als zuletzt, die heiteren und hochprozentigen Melodien fehlen trotzdem nicht &amp;ndash; eine Gratwanderung, die sowohl Spa&amp;szlig; macht als auch musikalisch interessant ist. Die besten Songs sind meiner Meinung nach &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;S&amp;aring;ng&lt;/span&gt;, &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Slagbr&amp;ouml;der&lt;/span&gt; und &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Maktens Spira&lt;/span&gt; (inkl. abgefahrenem Gitarrensolo!) &amp;ndash; leider findet sich dazwischen kein Sofort-ins-Gehirn-und-nicht-mehr-raus-Hit wie &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Trollhammaren&lt;/span&gt;, das macht aber auch nix.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Zum Sound der Platte kann man nichts anderes sagen als &amp;bdquo;Gewaltig!&amp;ldquo; &amp;ndash; speziell die Gitarren r&amp;ouml;hren so fett, dass es einem die R&amp;uuml;be abschraubt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;Finntroll zeigen mit &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Ur Jordens Djup&lt;/span&gt; eindrucksvoll, dass sie weit mehr auf der Pfanne haben als fr&amp;ouml;hliche Trinklieder mit ein bisschen Black Metal im Hintergrund zu r&amp;uuml;lpsen und festigen damit ihre K&amp;ouml;nigsstellung im Bereich des Pagan/Folk Metal. Doch die Zukunft wird beweisen, dass Finntroll noch mehr k&amp;ouml;nnen &amp;ndash; ihr Meisterwerk steht nach wie vor aus. Bis dahin h&amp;ouml;re ich aber pausenlos &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Ur Jordens Djup&lt;/span&gt;.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm;&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Verdana, sans-serif&quot;&gt;&lt;font size=&quot;2&quot;&gt;90 von 100 Punkten&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;    </content:encoded>
                
    <pubDate>Mon, 02 Apr 2007 14:27:45 +0200</pubDate>
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